Gastbeitrag: Let positivity guide your life

Dieser Beitrag ist von der lieben Pauline von mind-wanderer geschrieben. Ich liebe ihre inspirierenden Beiträge über Nachhaltigkeit, Positivität, Veganismus und noch vieles Mehr! In diesem Beitrag geht es über Optimismus und wie wir unser Leben danach richten können. Viel Spass beim Lesen und Happy Sunday!

Hey, mein Name ist Pauline und ich schreibe auf meinem Blog www.mind-wanderer.com über Gesundheit & vegane Ernährung, meine Reisen und Gedanken, die mich in meinem Leben beschäftigen. Schaut gerne vorbei!

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Als ich 12 Jahre alt war, hörte ich mit meiner Familie im Auto bei langen Autofahrten zum aller ersten Mal die Hörbücher zu den Büchern von John Strelecky: Das Café am Rande der Welt & Safari des Lebens. Sicher war ich mit so jungen Jahren noch nicht imstande alle Bedeutungen wirklich zu verstehen. Aber einige ganz sicherlich und ich glaube, dass sie einen großen Einfluss auf meinen zukünftigen Lebensweg hatten.

Immer wieder hörten wir diese Hörbücher und bei jedem Mal verstand ich noch ein bisschen mehr, realisierte mehr und fand heraus, wie ich die gelernten Erkenntnisse für mich selbst anwenden konnte.

Ca. mit 14 Jahren begriff ich, dass es in meiner Hand lag, ein Optimist zu sein. Positivität in meinem Leben einen hohen Stellenwert zu geben und meine eigenen Gedanken zu lenken.

Ich fing an bewussten Optimismus und das Wertschätzen von kleinen Dingen, die mich glücklich machten, zu praktizieren.

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Ich erinnere mich noch sehr genau daran, wie ich draußen die Vögel zwitschern hörte und lächelte. Wie ich anfing fremde Menschen beim Vorbeigehen anzulächeln, anstatt auf den Boden zu starren. Wenn die Sonne, auch nur für 2 Minuten im Winter zwischen den Wolken hervorlugte, ich war die erste am Fenster, hielt mein Gesicht in die Sonnenstrahlen und lächelte. Damals noch bewusst und gewollt nahm ich mir mehr Zeit für die schönen Dinge im Leben, die mich glücklich machten und schenkte ihnen extra Aufmerksamkeit und einen erfreuten Gedankengang.

Heute ist es für mich selbstverständlich meine Zeit für Dinge, die mich erfüllen so gross wie möglich zu gestalten. Und Negativität nur den minimalen Raum zu schaffen, den er braucht.

Natürlich muss man trauern dürfen, einen schlechten Tag haben, sich nicht wohl fühlen, Angst vor etwas haben, sich über etwas aufregen, entsetzt oder enttäuscht sein. Man kann weinen, über Gespräche nachdenken und schlecht gelaunt sein – aber möglichst eben nur, so lange wie nötig, um über etwas hinweg zu kommen, die Situation anzunehmen, einen Schlussstrich zu ziehen oder vielleicht auch eine Lösung für das Problem zu finden.

Ohne ein paar schlechte Tage, kann man die Guten nicht wertschätzen. Aber mach gute Tage nicht durch deine eigenen Gedanken zu schlechten.

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Es braucht anfangs definitiv Übung, sich daran zu erinnern, die kleinen Dinge wahrzunehmen und ihnen mehr Aufmerksamkeit zu schenken, als man es vielleicht früher getan hätte. Vielleicht muss man sich von Menschen entfernen, die Lästereien, Neid und unnötige Negativität in sein Leben bringen. Und es wird Situationen und Lebenssituationen geben, in denen man denkt, man würde keinen Ausweg aus diesem Loch finden.

Aber wir haben die Macht unserer Gedanken, die Möglichkeit unser komplettes Bewusstsein zu ändern. Wir können bestimmen, was wir in einer Situation sehen und wofür wir uns unsere Zeit nehmen.

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Danke liebe Pauline, für diesen wertvollen Beitrag! Ich finde es unglaublich wichtig, mehr Optimismus und Positivität in unser Leben zu lassen, denn das macht das Leben einfach schön und leicht und wunderbar!

Übrigens…Mein Gastbeitrag über Basic Yoga Poses, die ihr super zu Hause üben könnt, findet ihr hier auf Paulines Blog 🙂

 

alles Liebe,

carla

 

4 Kommentare zu „Gastbeitrag: Let positivity guide your life

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